Bookish Fame


»Nach dieser Geschichte liest man Bestseller, Skandale und Karrieren mit anderen Augen … und versteht schmerzhaft klar, dass Bookish Game nur die Vorwarnung war. Dieses Buch fordert mehr als Empörung: Es fordert Haltung.«

Isabelle Herzog ...

bewegt sich literarisch dort, wo sich Ästhetik und Abgrund begegnen. Sie schreibt keine Wohlfühlgeschichten, sondern das, was wir denken, aber selten aussprechen: von Menschen, die zweifeln, sich verlieren, Grenzen überschreiten und in ihren eigenen Schatten stolpern. Oft unsympathisch ehrlich, aber immer verstörend nah.
Mit Empathie, Stil und psychologischem Scharfsinn folgt sie jeder Geschichte in die Form, die sie verlangt. Genregrenzen empfindet sie dabei als Einladung, sie zu unterlaufen.
Ihr Markenzeichen sind unbequeme Wahrheiten und moralisch-graue Figuren, die man nicht eindeutig einordnen kann. Ihre Literatur will nicht schockieren, sondern näher rücken – das Menschliche im Irrtum, die Schönheit im Riss, die Wahrheit im Zwielicht. Ein Leseerlebnis, das fordert. Etwas, das nachhallt, ohne laut zu werden und genau deshalb berührt.